Die besten Nahrungsergänzungen im Bodybuilding

Text und Bilder: Copyright Achim Hahn Sportnahrung-kwax

 

1. Protein-/Eiweißpulver

Mit Proteinpulver lässt sich ein leckerer und leicht verdaulicher Shake anrühren. Den hohen Eiweißbedarf kann man zwar auch über die tägliche Nahrung decken, was sich aber im Alltag oft schwierig erweist. Mit Protein Produkten lässt sich der Eiweißbedarf problemlos decken.
 

2. Weight Gainer

Für Hardgainer sind Weight Gainer eine optimale Möglichkeit zusätzliche Kalorien zuzuführen. Hardgainer sind Personen die einen sehr hohen Stoffwechsel haben. Durch den hohen Stoffwechsel und den  damit verbundenen starke Kalorienverbrauch fällt es diesen Personen nur sehr schwer an Gewicht zuzulegen. Mit einem Weight Gainer kann hier auf einfache Weise die Kalorienzahl drastisch erhöht werden.

 

3. Maltodextrin

Maltodextrin ist ein hochmolekulares Kohlenhydrat und ist die optimale Kohlenhydratquelle direkt im Anschluss an das Training. Nach dem Training sind die Kohlenhydratspeicher in der Muskulatur entleert und sind besonders aufnahmefähig. Mehr dazu in unserem Artikel Post Workout Nutrition.

 

4. Creatin

Die Eigenschaft von Creatin, die körperliche Leistung zu verbessern und damit auch mehr Kraft aufzubauen (bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung, also einem typischen Bodybuildingtraining: kurze intensive Trainingseinheiten) verschaffen dieser Nahrungsergänzung eine Sonderstellung im Sportnahrungsbereich. Dazu ist eine Einnahme von mindestens 3 g Creatin täglich erforderlich!

 

5. Bcaa

BCAA können von unserem Körper als Grundbausteine für körpereigene Proteine, zum Aufbau neuer Muskelmasse und dem Erhalt der Muskulatur eingesetzt werden. Des Weiteren dienen die BCAA Kapseln von Body Attack dem Körper zum Aufbau von Enzymen, Gewebe und Hormonen.
Nehmen sie vor und nach dem Training jeweils eine Portion BCAA.

6. L-Glutamin

Glutamin ist die wohl wichtigste Einzelaminosäure für den aktiven Sportler überhaupt. Vom Volumen her macht sie ca. 50% aller Aminosäuren in der Skelettmuskulatur aus.  Man spricht zwar von einer nicht essentiellen Aminosäure (d. h. der Körper kann sie selbst bilden), aber zu diesem Zweck müssen andere Aminosäuren mühsam „umgebaut“ werden. Während eines intensiven Trainings benötigt der Körper jedoch große Mengen Protein, inkl. Glutamin, die sich dieser direkt aus der Muskulatur holt. Die Folgen bei unzureichender Protein/Aminosäurenzufuhr können einen Verlust von Muskelgewebe durch ungenügende Muskelregeneration sowie ausbleibende Fortschritte im Muskelaufbau sein. Proteine tragen also nicht nur zur Erhaltung sondern auch zu einer Zunahme an Muskelmasse bei.

 

7. Beta Alanin

Beta Alanin:

Gemäß der EU Health Claims Verordnung 432-2012 können wir leider zu weiteren Produkteigenschaften von Beta Alanin keine Stellung nehmen.

 

8. Arginin

Arginin  L-Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure. L-Arginin ist der Ausgangsstoff für die Bildung von Sickstoffmonoxid (NO). Stickstoffmonoxid erweitert indirekt über weitere Reaktionen die Gefäße.

 

Gemäß der EU Health Claims Verordnung 432-2012 können wir leider zu weiteren Produkteigenschaften von Arginin keine Stellung nehmen.

 

 

Text und Bilder: Copyright Achim Hahn Sportnahrung-kwax